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Kernspintomographie / Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Kernspintomographie ist eine vollkommen röntgenstrahlungsfreie Untersuchung mittels Magnetfeldern, die eine sehr detaillierte Bildinformation liefert. Die Kernspintomographie eignet sich für eine Vielzahl von Fragestellungen und Patienten/innen. Dabei lassen sich nahezu alle Körperteile und Organe für die diagnostische Abklärung von Beschwerden und Erkrankungen darstellen. Eine MRT-Untersuchung ist schmerzfrei, benötigt für gute Bilder jedoch etwas Zeit. Die Schnittbilder des Körpers werden mit Hilfe von Magnet- und Hochfrequenzfeldern erstellt. Daher entsteht bei der Untersuchung keine Röntgenstrahlenbelastung.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Auflösung dieser Bilder ist extrem hoch, es können Details von weniger als einem Millimeter Größe dargestellt werden. In unserer Praxis in Münchberg steht Ihnen ein hochmodernes MRT-Gerät mit einer Feldstärke von 1,5 Tesla zur Verfügung. Es zeichnet sich neben exzellenten technischen Untersuchungsmöglichkeiten durch eine besonders breite und kurze Röhre aus, die es selbst Patienten/innen mit Platzangst leichter macht, eine kernspintomographische Untersuchung wahrzunehmen. Die Untersuchungszeit (Verweildauer im Gerät) beträgt in den meisten Fällen ca. 15 Minuten. Bei komplexen Fragestellungen kann die Messzeit jedoch bis zu 45 Minuten und mehr betragen.

Alle Bilder werden digital archiviert und können damit zu Vergleichszwecken mit späteren Aufnahmen herangezogen werden. Nach der Untersuchung erhalten Sie Ihre Bilder auf CD.

Vor der MRT-Untersuchung

Vor Beginn der Untersuchung müssen Sie alle metallischen Gegenstände ablegen. Dazu zählen auch Handys, Uhren, Hörgeräte sowie Scheck- oder Kreditkarten. Auch Kleidungsstücke wie Gürtel oder BHs müssen, wenn sie metallische Teile enthalten, ausgezogen werden. Bitte entfernen Sie auch alle Piercings oder Schmuck. Metallteile im Körper, wie zum Beispiel fester Zahnersatz, Gelenkprothesen oder Metallplatten nach Operationen, stellen in der Regel kein Problem dar. Bitte geben Sie an, wenn Sie evtl. metallhaltige Teile tragen, insbesondere:

  • Gefäßstützen wie Stents
  • Gefäßclips
  • eine künstliche Herzklappe
  • eine Insulinpumpe
  • Metallsplitter
  • großflächige Tätowierungen

Eine MRT-Untersuchung kann grundsätzlich nicht durchgeführt werden, wenn Sie einen Herzschrittmacher/Defibrillator tragen. Auch bei anderweitigen implantierten Metallteilen insbesondere im Kopf (z.B. Cochlea-Implantate) oder Herzen kann es Einschränkungen geben.

Einen vorbereitenden Fragebogen für die MRT-Untersuchungen finden Sie hier als Download:
Aufklärungsbogen Magnetresonanztomographie

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